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Lufthansa Douglas DC-7 D-AGEO von "Daiya". Fantasiemodell. Dieses Blechmodell ist äußerst merkwürdig, weil Lufthansa den nachgebildeten Flugzeugtyp nie in der Flotte hatte. Es handelt sich um eine Douglas DC-7 - eine Maschine, die in den fünfziger Jahren bei vielen amerikanischen und europäischen Fluggesellschaften im Interkontinentalverkehr eingesetzt wurde - nur nicht bei der Lufthansa. Den japanischen Spielzeugherstellers Daiya störte das offenbar nicht. Nachdem das Modell in den Farben mehrerer Airlines aus den USA und Europa auf den Markt gekommen war, wurde es kurzerhand auch in Lufthansa-Bemalung verkauft. Ein Friktionsantrieb bewegt die vier Propeller. eBay war die Quelle für diesen Flieger im Juni 2007. |
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Lufthansa Lockheed Electra D-ABOB von "Yonezawa". Fantasiemodell. Version 1. Und gleich noch ein Fantasiemodell: Eine "Electra" des US-Flugzeugherstellers Lockheed hatte die Lufthansa auch nie in der Flotte. Den japanischen Spielzeughersteller "Yonezawa" kümmerte diese Tatsache nur wenig: Nachdem das Unternehmen seine Electra bereits in den Farben mehrerer anderer Airlines auf den Markt gebracht hatte, wurde für den deutschen Markt auch ein Lufthansa-Modell gefertigt. Leider ist mein Modell nicht im allerbesten Zustand. Der Elektroantrieb funktioniert nicht mehr. Außerdem sind einige Propellerblätter beschädigt. Das Modell habe ich bei eBay gekauft. |
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Lufthansa Lockheed Electra D-ABOB von "Yonezawa". Fantasiemodell. Version 2. In einer zweiten Version brachte "Yonezawa" etwas später dieses Modell auf den Markt: Hier zeigt sich die Lockheed "Electra" zwar erneut in der Lufthansa-Farbgebung der frühen 1960er Jahre - diesmal sind die Tragflächen aber aus Kunststoff und in die Propeller sind rote und grüne Lämpchen eingebaut, die im Betrieb leuchten. Bei drehenden Propellern entsteht besonders im Dunkeln ein sehr interessanter Effekt. Mit den Gummireifen am Bugrad wirkt das Modell realistischer als in der ersten Fassung. Im Sommer 2011 habe ich das Modell bei einem italienischen eBay-Verkäufer mit dem Originalkarton für meine Sammlung erworben. |
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Lufthansa CL-44 Frachter D-ALOB von "Toys Nomura". Fantasiemodell. Auch der hier abgebildete Frachter von "Toys Nomura" flog nie bei Lufthansa: Eine Canadair CL-44. Nachdem die Propeller gestartet sind, rollt das Modell los - bleibt dann aber nach einer Weile stehen und knickt das Heck zur Seite weg, wodurch (wie beim Original) die Beladung mit Fracht ermöglicht wird. Kurz darauf schließt sich der Rumpf wieder, und der Ablauf beginnt von Neuem. Leider kann der gelbe Container nicht entnommen werden - er ist fest installiert. Zu den bekanntesten Betreibern der CL-44 gehörte die ehemalige US-Fluggesellschaft "Flying Tiger Line". Das Modell habe ich im Januar 2011 von einem Schweizer Sammler gekauft. |
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Lufthansa Vickers Viscount von "Tomy Toys". Version 1. Nachdem Schuco mit seiner "Radiant 5600" bereits ab 1958 die Vickers Viscount als Spielzeug vermarktete, kam in den 1960er Jahren dieses ähnliche Modell in den Handel. Der japanische Hersteller "Tomy Toys" setzte dabei wie "Schuco" auf elektrisch betriebene Propeller. Dazu kam ein aufklappbares Cockpit mit mehreren Hebeln, die verschiedene Funktionen in Gang setzen. Die Unterseite des Rumpfes und die Tragflächen bestehen bei der "Tomy" Viscount aus Kunststoff. Das Modell ist 47 cm lang und hat eine Spannweite von 48 cm. Gekauft im Oktober 2007 von einem eBay-Verkäufer in England. |
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Lufthansa Vickers Viscount von "Tomy Toys". Version 2. Version Nummer 2 der "Tomy Toys" Viscount war mit einem Lautsprecher auf dem oberen Rumpf ausgestattet. Nach dem Start der batteriebetriebenen Propeller sagt eine englischsprachige Stewardess den bevorstehenden Abflug an. Ich nehme an, dass die Stimme auf einer kleinen Schallplatte gespreichert ist, die sich im Modell befindet. Interessant ist die Tatsache, dass der "LUFTHANSA"-Schriftzug am vorderen Rumpf zusammengestaucht werden musste, um Platz für den Lautsprecher zu schaffen. Das Modell habe ich im Februar 2011 mit Originalkarton von einer US eBay-Verkäuferin erworben. |
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Lufthansa Vickers Viscount von "Tomy Toys". Version 3. Eine dritte Version der "Tomy Toys" Viscount hatte einen teilweise offenen Rumpf mit einer Passagierkabine unter Plexiglas. Zu den üblichen batteriebetriebenen Funktionen wie dem Start-Stop-Mechanismus bei den Propellern kam hier noch eine Stewardess-Figur dazu, die sich durch die Kabine bewegt. Gestartet werden alle Funktionen auch bei diesem Modell mit Hilfe von Hebeln im aufklappbaren Cockpit. Auf diesem Modell sind keine Passagiere in der Fenster-Lithografie vorhanden. Diese Viscount ist im März 2010 via eBay in meiner Lufthansa-Sammlung gelandet. |
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Lufthansa Boeing 707 D-ABOB von "Yanoman". Version 1. Von japanischen Spielzeugherstellern wurden nur wenige Vollblechmodelle der Boeing 707 auf den Markt gebracht. Dies ist eines davon: Die 707 von "Yanoman", hergestellt vermutlich in den späten 1960er Jahren. Statt eines Bugrades gab es bei diesem Modell ein Stützrad unter dem Leitwerk, was Puristen natürlich sehr unrealistisch finden. Die erste Version wurde mit Batterieantrieb, aber ohne Kabelfernbedienung in die Geschäfte gebracht. Die Positionslampen in den Tragflächen leuchten auf, wenn sich der Jet bewegt. Das Modell ist seit März 2011 mit dem Originalkarton in meiner Sammlung. |
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Lufthansa Boeing 707 D-ABOB von "Yanoman". Version 2. Eine zweite Fassung der "Yanoman" Boeing 707 von wurde mit Kabelfernbedienung veröffentlicht - vermutlich auch in den späten 1960er Jahren. Wie bei Version 1 leuchten die Positionslampen in den Tragflächen auf, wenn das Modell in Betrieb genommen wird. Bei beiden 707-Modellen von "Yanoman" ist die Lufthansa-Farbgebung der frühen 1960er Jahre sehr gelungen, vor allem das sogenannte "Parabel-Design" am Bug. Das Modell habe ich im Januar 2009 für meine Sammlung gekauft. |
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Lufthansa Boeing 707 D-ABOB von "Alps". Als die Lufthansa 1960 ins Jet-Zeitalter startete, kam diese Boeing 707 des japanischen Herstellers "Alps" in die Geschäfte. Wie so oft bei japanischem Blechspielzeug gibt es bewusste oder unbewusste Abweichungen vom Original. Das ist auch hier der Fall: Das Modell sieht nicht unbedingt aus wie eine Boeing 707, aber welches Kind interessierte das schon? Es hat tolle batteriebetriebene Funktionen, wie zum Beispiel ein lenkbares Bugrad. Ich war sehr froh, als ich dieses Modell mit dem Originalkarton im Juni 2007 via eBay von einem Verkäufer in den USA erwerben konnte. |
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Lufthansa Boeing 707 D-ABOB von "Toys Nomura". Passagierversion 1. Nach Einführung der Boeing 707 bei der Lufthansa stellte auch der japanische Hersteller "Toys Nomura" ein Modell davon her. Das Flugzeug hat einen batteriebetriebenen Elektromotor. Die Triebwerke beginnen zu leuchten, wenn das Modell gestartet wird. Anders als andere Spielzeugfirmen setzte Nomura bei der Produktion solcher "Blech"-Modelle bereits sehr früh auch auf Kunststoffteile - der untere Rumpf der 707 ist komplett aus Plastik. eBay war die Quelle für diesen Flieger im Herbst 2007. Ich konnte es damals im Originalkarton erwerben. |
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Lufthansa Boeing 707 D-ABOT von "Toys Nomura". Passagierversion 2. Diese "Nomura"-707 gleicht dem oben abgebildeten Modell bis auf drei wichtige Kleinigkeiten: Erstens wurde der Lufthansa-Schriftzug an das Design der späten 1960er Jahre angepasst. Die Buchstabengruppe ist nun nicht mehr langgestreckt auf einem großen Teil des Flugzeugs angebracht, sondern nur noch am vorderen Rumpf. Zweitens hat das Modell mit D-ABOT eine andere Kennung. Drittens sehen die Triebwerke nun aus wie die Pratt & Whitney Turbofans, die Lufthansa Mitte der 1960er Jahre bestellt hatte. Im Oktober 2009 konnte ich diese batteriebetriebene 707 bei eBay für meine Sammlung kaufen. |
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Lufthansa Boeing 707 D-ABDS von "Toys Nomura". Frachtversion. Mitte der 1960er Jahre begannen viele Fluggesellschaften, auch Fracht in den damals noch neuen Jets zu transportieren - so auch die Lufthansa. Mit speziellen 707-Frachtern wollte man sich ein Stück vom immer größer werdenden Logistikmarkt abschneiden. Die Spielzeugindustrie reagierte auf diesen Trend mit solchen Frachter-Modellen - auch "Toys Nomura". Ein Vorteil: Kinder konnten endlich mit den Flugzeugen mehr anstellen, als sie nur fahren zu lassen - denn durch die aufklappbare Ladeluke ließ sich ein mitgelieferter Frachtcontainer in die Maschine legen. Das Modell landete Anfang 2007 in meiner Lufthansa-Flotte. |
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Lufthansa Boeing 707 D-ABFP von "Tomy Toys". Dies ist meiner Meinung nach die schönste Boeing 707 aus Blech: Ein Modell des japanischen Herstellers "Tomy Toys". Der Maßstab dürfte ungefähr 1:100 sein. Das Modell besticht durch eine Reihe interessanter elektrischer Funktionen, die mit Hebeln auf und unter dem Flugzeugrumpf ausgelöst werden können. Außergewöhnlich ist dabei das einziehbare Fahrwerk. Die Turbofan-Triebwerke sind für ein Blechflugzeug sehr detailgetreu. Ebenfalls sehr gut gemacht ist die Lufthansa-Lackierung der frühen 1960er Jahre. Nicht korrekt ist dagegen das Kennzeichen D-ABFP. Die 707 habe ich im Sommer 2007 von einem englischen Sammler gekauft. |
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Lufthansa Boeing 727 D-ABIB von "Asahi". Version 1. Mit Einführung der Boeing 727 bei der Lufthansa im Jahr 1964 begannen viele Spielzeug-Hersteller damit, den "Europa Jet" als Modell in die Geschäfte zu bringen - in diesem Fall war es das japanische Unternehmen "Asahi". Der Vollblech-Flieger wurde statt mit Bugrad mit einem Stützrad am Heck ausgeliefert, was für einen etwas merkwürdigen Auftritt sorgt. Die Kennung D-ABIB ist korrekt - und auch die Bezeichnung "Europa Jet" ist auf dem vorderen Rumpf zu finden, allerdings nur auf einer Seite. Das Modell gab es auch als Version mit Batterieantrieb. Die 727 habe ich im September 2010 im Originalkarton bei eBay für meine Sammlung ersteigert. |
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Lufthansa Boeing 727 D-ABIB von "Asahi". Version 2. Asahi stellte die Boeing 727 auch mit Batterieantrieb her: Während der Rumpf und Tragflächen mit dem oben abgebildeten Friktionsmodell identisch sind, wurde der Friktionsmechanismus der Räder durch einen elektrischen Antrieb ersetzt. Eine Kabel-Fernsteuerung ist direkt mit dem Radkasten verbunden. Auch dieses Modell ist - bis auf die Gummireifen - komplett aus Blech. Wie auch beim Friktionsmodell sind die Steuerflächen auf den Tragflächen und auf dem Leitwerk sehr detailliert. Das Modell konnte ich Anfang 2008 in meine Sammlung aufnehmen. |
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Lufthansa Boeing 727 D-ABOL von "Louis Marx Co.". Auch das US-Unternehmen "Louis Marx Toys Company" verkaufte batteriebetriebene 727-Modelle mit Lufthansa-Lithografie. Die Flugzeuge wurden in Japan hergestellt: Auf der Verpackung ist zu lesen "Made in Japan by Toys Nomura". Die Marx-727 ist nicht unbedingt ein perfektes Abbild des Originals: Vor allem der Luft-Einlass an Triebwerk Nr. 3 sieht nicht besonders echt aus. Wie auch andere Modelle aus den 1960er Jahren ist das Modell nur teilweise aus Blech: Der untere Rumpf besteht aus Kunststoff. Die 727 ist seit Anfang 2007 mit dem Originalkarton in meinem Besitz. |
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Lufthansa Boeing 727 D-ABIC von "Masudaya" ("Modern Toys"). Dieses Vollblechmodell einer Lufthansa Boeing 727 stammt aus dem Hause "Masudaya" ("Modern Toys"). Mit einer Länge von 32 cm ist es ein wenig kleiner als die üblichen japanischen Blech-Jets - die Spannweite ist 27 cm. Das Flugzeug ist batteriebetrieben. Auch dieses Modell trägt die Lufthansa-Bemalung von Mitte der sechziger Jahre, als die ersten 727 an Lufthansa ausgeliefert wurden. Die 727 habe ich im Februar 2010 mit dem Originalkarton bei eBay ersteigert. |
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Lufthansa Boeing 727 D-ABIF von "Jyesa". Dieses Modell ist eigentlich gar kein japanischer Blechflieger, hat aber einen japanischen Hintergrund: Der spanische Spielzeughersteller "Jyesa" stellte es als Lizenzprodukt her - als Original diente eine 727 von "Masudaya". Auch dieses Modell ist nicht unbedingt eine gelungene Nachbildung des Vorbildes - es kam zu dieser zeit lediglich darauf an, ein 727-ähnliches Spielzeug auf den Markt zu bringen, denn schließlich war der Dreistrahler damals einer der beliebtesten Jets weltweit. Der obere Rumpf ist aus Blech, der untere Rumpf aus Kunststoff. Ein Sammler aus Alicante hat mir das Modell mit dem Originalkarton im Dezember 2007 verkauft. |
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Lufthansa Boeing 727 D-ABIN von "Toys Nomura". Ebenfalls eine Mischung aus Blech- und Kunststoffmodell ist diese Boeing 727 des japanischen Herstellers "Toys Nomura". Für ein Spielzeug trifft der Flieger das Design der 727 recht gut. Auch die Kennung D-ABIN ist realistisch. Auffällig ist allerdings der graue Lufteinlass für das obere Triebwerk - beim Original war diese farbliche Abweichung nie vorhanden. Vermutlich wurde dieses Modell in den frühen 1970er Jahren produziert. Die Nomura 727 habe ich im Februar 2010 mit dem Originalkarton von einem deutschen eBayer gekauft. |
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Lufthansa Boeing 727 eines unbekannten Herstellers. Auch diese Boeing 727 wurde nicht in Japan produziert - ich habe sie dennoch hier aufgeführt, weil das Modell aus Fernost stammt. Ein unbekannter Hersteller in Hong Kong hat es um 1970 auf den Markt gebracht. Wie bei vielen anderen Modellen aus dieser Zeit sind auch hier fast alle Teile komplett aus Plastik - lediglich der obere Rumpf besteht noch aus Blech. Die 727 ist batteriebetrieben: Die Triebwerke und die Positionslampen leuchten auf, sobald sich der Flieger in Bewegung setzt. Das Modell konnte ich im November 2009 bei eBay mit dem Originalkarton erwerben. |
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Lufthansa Boeing 737 D-ABEA von "Toys Nomura". Version 1. Im Dezember 1967 nahm die Lufthansa als Erstbesteller die weltweit erste Boeing 737 in Empfang. Das als "City Jet" bekannt gewordene zweistrahlige Kurzstreckenflugzeug wurde vom japanischen Hersteller "Toys Nomura" nachgebildet. Zu dieser Zeit bestanden "Blechflugzeuge" kaum noch aus Blech - wie bei anderen Nomura-Jets ist der untere Rumpf komplett aus Kunststoff gefertigt. Bei dieser 737 ist der "LUFTHANSA"-Schriftzug noch komplett in Großbuchstaben aufgedruckt. Einige Jahre später gab es noch eine zweite Version mit dem aktuellen Schriftzug. |
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Lufthansa Boeing 737 D-ABEA von "Toys Nomura". Version 2. Diese etwas spätere Fassung der Nomura Boeing 737 ist bis auf ein kleines Detail identisch mit dem Vorgänger: Der "Lufthansa"-Schriftzug wurde an das damals neue Design mit Kleinbuchstaben angepasst. Ende der 1960er Jahre hatte der Grafiker Otl Aicher diesen Schriftzug - zusammen mit anderen Designänderungen - im Auftrag der Lufthansa entworfen. Das Modell ist batteriebetrieben. Große Positionslampen auf den Tragflächen leuchten genauso wie die Triebwerke auf, wenn sich die 737 über den Boden bewegt. Ein Sammler aus dem Raum Stuttgart schenkte mir im März 2010 eine schöne Reproduktion des Originalkartons. Vielen Dank! |
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Lufthansa Sikorsky S-55 Hubschrauber D-ABIB von "Koyo Metal Co.". Fantasiemodell. Und zum Schluss ein Luftfahrzeug, das die Lufthansa nie in der Flotte hatte: Ein Hubschrauber. Das kümmerte die Koyo Metal Co. ("K" in liegender Raute) anscheinend überhaupt nicht, als dieser Blech-Helikopter in Deutschland veröffentlicht wurde. Soweit ich weiß, handelt es sich um ein Modell des Sikorsky S-55 Hubschraubers. Interessant ist auch das Kennzeichen D-ABIB, da dies damals im Original auf einer Lufthansa Boeing 727 zu finden war. Daher vermute ich, dass der Hubschrauber etwa Mitte bis Ende der sechziger Jahre auf dem Markt war. Den Blech-Hubschrauber habe ich 2006 bei eBay gekauft. |
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Lufthansa Volkswagen T1 Bus von "Masudaya" ("Modern Toys"). Diesen schönen "Air-Bus" hat der japanische Spielzeughersteller "Masudaya" ("Modern Toys") in den frühen 1960er Jahren nachgebildet: Den berühmten VW T1 Bus mit geteilter Frontscheibe. Das Blechmodell ist batteriebetrieben und wird mit einer Kabel-Fernsteuerung gelenkt. Bei VW ging der "Bulli" ab 1950 in Serie und wurde in der ersten Generation bis 1967 gebaut. Zum 50jährigen Lufthansa-Jubiläum hat die "Stiftung AutoMuseum Volkswagen" im Jahr 2005 ein Exemplar in den Lufthansa-Traditionsfarben in Dienst gestellt. Meinen kleinen Blech-T1 habe ich im September 2010 mit Originalkarton von einer eBay-Verkäuferin in Buenos Aires gekauft. |
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Lufthansa Volkswagen T1 Bus von "Ichiko" Auch der japanische Spielzeughersteller "Ichiko" hatte Mitte der 1960er Jahre einen Volkswagen T1 Bus im Angebot. Das Vollblechmodell war mit einem Friktionsantrieb ausgestattet. Auf dem vorderen Dach befindet sich ein Blinklicht - auf der Heckseite ist eine Art Antenne angebracht. Leider ist mir nicht bekannt, ob diese Antenne Original ist. Auf Bildern im Internet habe ich gesehen, dass andere "Ichiko" VW-Busse an dieser Stelle ein zweites, kleineres Blinklicht haben. Den hier abgebildeten "Airport Bus" habe ich im Oktober 2010 bei eBay erstehen können. |
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Lufthansa V.I.P. Airport Service Car von "Kyoei". Amerikanische Straßenkreuzer wurden in den 1960er Jahren sehr häufig von japanischen Spielzeugherstellern nachgebildet. Hier ein Wagen mit dem Lufthansa-Schriftzug aus der Serie "V.I.P. Airport Service Cars" von "Kyoei". Das Blech-Auto wurde in einem Set bestehend aus sechs Fahrzeugen angeboten. Neben dem Lufthansa-Auto gab es den gleichen Modelltyp auch in den Farben von Aer Lingus, BOAC, KLM, Pan Am und SAS - alle mit Friktionsantrieb. Das Lufthansa-Auto für "ganz besonders wichtige Passagiere" habe ich im Nobember 2010 bei eBay von einem französischen Verkäufer gekauft. |
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