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Lufthansa Vickers Viscount 814 D-ANUN von "Modellbau Schaarschmidt". Maßstab 1:100. Derzeit mein ältestes Reisebüromodell: Eine Vickers Viscount 814 aus Metall - hergestellt für Lufthansa von "Modellbau Schaarschmidt" in Berlin-Charlottenburg vermutlich in den späten 1950er Jahren. Die Propeller sind mit vier Kunststoffscheiben nachgebildet. Das Modell steht auf einem Standfuß aus Metall, der einige technische Informationen bereithält. Die Viscount des britischen Herstellers Vickers war das erste Turboprop-Verkehrsflugzeug der Welt. Lufthansa setzte von 1958 bis 1971 insgesamt zehn Viscount 814 ein. Das Modell hat mir ein dänischer Sammler im September 2008 verkauft. |
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Lufthansa Boeing 707 D-ABOC von "Bermel". Maßstab 1:100. Als die Lufthansa 1960 mit der Boeing 707 ins Jet-Zeitalter startete, bestellte sie bei der Metall- gießerei Walter Bermel in Düsseldorf solche Metallmodelle der damals ganz neuen vierstrahligen Maschine. Über Bermel ist so gut wie nichts bekannt, außer dass die Firma auch ein mittlerweile sehr gesuchtes Modell der Super Constellation für Lufthansa hergestellt hat. Die hier gezeigte 707 ist im Maßstab 1:100 und trägt das LH-Farbkleid der späten 50er/frühen 60er Jahre. Leider sind die Aufkleber (engl. decals) - wie bei fast allen Bermel-Modellen - über die Jahre vergilbt. Die 707 ist im Dezember 2007 in meiner Sammlung gelandet. |
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Lufthansa Boeing 707 D-ABOC von "Raise-Up". Maßstab 1:100. Version 1. Bei dieser Boeing 707 handelt es sich ebenfalls um ein sehr frühes Reisebüromodell für Lufthansa. Hergestellt wurde der "Intercontinental Jet" von den "Raise-Up Metalworks" im niederländischen Rotterdam - vermutlich um 1962/63. Diese 707 trägt bereits die neueren LH-Farben der frühen 1960er Jahre: Die "Nase" ist schwarz und das Farbband über den Fenstern ist nur noch blau - dies sollte noch Jahre so bleiben. Das Modell konnte ich im März 2008 von einem Antiquitätenhändler in Buenos Aires erwerben. |
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Lufthansa Boeing 707 D-ABOC von "Raise-Up". Maßstab 1:100. Version 2. Auch von Raise-Up ist diese Boeing 707, allerdings unterscheidet sie sich in kleinen Details von dem obigen Modell: Die Kennung D-ABOC ist hier nicht auf dem Leitwerk angebracht, sondern am hinteren Rumpf - wie beim Vorbild. Auch die deutsche Flagge ist anders platziert. Hergestellt wurde diese zweite Version vermutlich um 1964, denn wenig später wurde "Raise-Up" von der berühmten Modell-Manufaktur Verkuyl übernommen Das Modell habe ich im Frühjahr 2008 von einem amerikanischen Sammler gekauft. |
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Lufthansa Boeing 707 D-ABOC von "Raise-Up". Maßstab 1:60. "Raise-Up" produzierte für die Lufthansa auch Modelle der Boeing 707 in größerer Ausführung. Die Kennung ist D-ABOC - wie auf der zweiten 707, die am 3.10.1960 an Lufthansa ausgeliefert wurde. Wie so oft bei Lufthansa-Reisebüromodellen aus den frühen 1960er Jahren ist der Standfuß in silber gehalten und die Tragflächen sind abnehmbar. Etwas unüblich ist der Maßstab: Bei einer Länge von 78 cm beim Modell und 46,61 m beim Vorbild (707-400) dürfte der Maßstab etwa bei 1:60 liegen. Die 707 habe ich im August 2011 mit der Original-Versandkiste aus Holz von einem Verkäufer aus der Schweiz erworben. |
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Lufthansa Boeing 707 D-ABOC von "Raise-Up". Maßstab 1:200. Neben den großen Metallmodellen bestellte die Lufthansa bei "Raise-Up" auch solche Kleinmodelle aus Polyurethan-Gießharz - ein Material, das auch als "Resin" bekannt ist. Auch hier ist die Kennung D-ABOC - und auch diese 707 wurde mit einem silbernen Standfuß ausgeliefert. Die Gussform wurde übrigens später vom niederländischen Modellbauer Verkuyl weiter verwendet, der "Raise-Up" Mitte der 1960er Jahre übernahm. Die hier abgebildete 707 konnte ich im Mai 2011 von einem amerikanischen eBay-Verkäufer ersteigern. |
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Lufthansa Boeing 707 D-ABIB von "Mecater". Maßstab 1:100. Eine wunderschöne Nachbildung einer Lufthansa Boeing 707 entstand Mitte der 1960er Jahre beim spanischen Modellbauer "Mecater". Dort bestellte die Lufthansa dieses schwere Gussmodell im Maßstab 1:100. Das Flugzeug steht auf einem silberfarbenen Standfuß. Vermutlich erst Ende der sechziger Jahre begann die Lufthansa, ihre Modelle einheitlich mit einem schwarzen Sockel zu bestellen. Bei der "Mecater"-707 ist erneut eine Weiterentwicklung des Lufthansa-Designs zu erkennen: Der Schriftzug "LUFTHANSA" wurde inzwischen weiter vorne am Rumpf angebracht. Das Modell ist seit Juli 2007 Teil meiner Modellsammlung. |
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Lufthansa Boeing 707 D-ABOZ von "Verkuyl". Maßstab 1:100. Aus der berühmten Manufaktur von Maarten M. Verkuyl im niederländischen Badhoevedorp stammt diese Lufthansa Boeing 707 im Maßstab 1:100. Das Modell ist bereits in der Lufthansa-Bemalung der späten 1960er-Jahre, da der "Lufthansa"-Schriftzug bereits aus Kleinbuchstaben besteht. Daher nehme ich an, dass die 707 irgendwann zwischen 1967 und 1968 entstanden ist. Wie alle Modelle, die Lufthansa bei Verkuyl bestellt hat, steht auch dieses Flugzeug auf dem typischen runden Standfuß. Das Modell habe ich Mitte 2004 von einem Antiquitätenhändler in Straßburg gekauft. |
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Lufthansa Boeing 707 D-ABOZ von "Verkuyl". Maßstab 1:200. Neben den großen Reisebüromodellen in den Maßstäben 1:100 und 1:50 fertigte die Werkstatt von Maarten M. Verkuyl auch "Miniaturen" für Lufthansa - wie diese Boeing 707 im Maßstab 1:200. Im Gegensatz zu den Großmodellen aus Metall wurden die kleineren Exemplare aus Polyurethan-Gießharz hergestellt - auch bekannt als Resin. Die Original-Gussform dieser 707 stammt noch vom Modellbauer "Raise-Up" - aus der Zeit, bevor das Unternehmen von Verkuyl übernommen wurde. Das Modell in der Lufthansa-Lackierung der späten 1960er Jahre habe ich Mitte 2008 von einem Antiquitätenhändler in Italien gekauft. |
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Lufthansa Boeing 707 D-ABOZ von "Verkuyl". Maßstab 1:50. Mein bisher größtes Reisebüromodell aus Metall ist diese Boeing 707 aus dem Hause Verkuyl. Länge: 95 cm. Gewicht: ca. 7,5 Kilogramm. Die Tragflächen sind abnehmbar. Die 707 wurde vermutlich Ende der 60er Jahre hergestellt als die Lufthansa ihr damals neues Design einführte. Interessant an diesem Modell ist die Tatsache, dass Verkuyl die Türen und Notausgänge noch nicht farblich kennzeichnete, sondern nur gravierte. Ab 1965 hatte die IATA vorgeschrieben, die Ausgänge mit "Umkehrfarben" (bei LH weiß/blau) zu versehen. Das Standmodell konnte ich Mitte Oktober 2008 von einem Berliner eBay-Verkäufer erstehen. |
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Lufthansa Boeing 727 D-ABIB von "Raise-Up". Maßstab 1:46. Dieses Großmodell dürfte die Lufthansa bestellt haben, als die dreistrahlige Boeing 727 für Kurz- und Mittelstrecken in die Flotte aufgenommen wurde. Hersteller sind die "Raise-Up Metalworks" im niederländischen Rotterdam - vermutlich um 1964/65. Das schwere Druckguss-Modell hat abnehmbare Tragflächen, und auch das Höhenruder kann bei Bedarf abgeschraubt werden. Der Standfuß ist wie so oft bei Reisebüromodellen aus den frühen 1960er Jahren in Silber gehalten. Die 727 konnte ich im April 2006 via eBay erwerben, als ein Sammler aus Wien mehrere große Standmodelle verkaufte. |
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Lufthansa Boeing 727 D-ABIB von "Raise-Up". Maßstab 1:200. Nicht in jedes Büro passen Großmodelle - daher bestellte die Lufthansa bei "Raise-Up" auch kleinere Ausgaben der Boeing 727 im Maßstab 1:200. Wie die oben abgebildete Schwester in 1:46 handelt es sich hier um den "Europa Jet Augsburg" mit der Kennung D-ABIB. Das Modell ist aus Resin hergestellt - die Gussform wurde später von Maarten M. Verkuyls Manufaktur weiter verwendet (siehe direkt unter diesem Modell). Die 727 hat mir ein Sammler aus Berlin im August 2009 verkauft. |
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NEU! Lufthansa Boeing 727 D-ABIZ von "Verkuyl". Maßstab 1:200. Version 1. Nachdem Maarten M. Verkuyl den Modellbauer "Raise Up" übernommen hatte, kamen auch diverse Gußformen in Verkuyls Besitz - unter anderem auch für dieses Boeing 727 Modell im Maßstab 1:200. Die hier abgebildete 727 trägt das leicht veränderte Lufthansa-Design von Mitte der 1960er Jahre: Der Schriftzug "Lufthansa" ist nicht mehr in Druckbuchstaben, sondern bereits in der bis heute verwendeten Typografie. Auch dürfte dieser Flieger eines der ersten Verkuyl-Modelle mit dem typischen schwarzen Standfuß sein, den Lufthansa bei Aufträgen viele Jahre lang bestellte. Die 727 habe ich von einem Sammler aus Berlin gekauft. |
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Lufthansa Boeing 727 D-ABIZ von "Verkuyl". Maßstab 1:200. Version 2. Diese Boeing 727 im Maßstab 1:200 stammt vermutlich aus den späten 1960er Jahren, als die Lufthansa ihr Farbschema auf das sogenannte "Spiegelei"-Design umstellte. Hersteller ist wieder die Manufaktur von Maarten M. Verkuyl im niederländischen Badhoevedorp. Leider konnte ich bisher noch nicht herausfinden, ob Lufthansa solche Kleinmodelle für die Verwendung in Reisebüros bestellte, oder ob sie doch eher im eigenen Unternehmen ausgestellt wurden - zum Beispiel in Büros. Falls Sie darüber Informationen haben, lassen Sie es mich bitte wissen! Ich konnte den Flieger Anfang 2007 auf eBay ersteigern. |
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Lufthansa Boeing 727 D-ABIB von "Mecater". Maßstab 1:100. Version 1. Kurz bevor die Lufthansa 1964 ihre ersten Boeing 727 geliefert bekam, bestellte sie auch beim spanischen Modellbauer "Mecater" Standmodelle des dreistrahligen Jets im Maßstab 1:100. Wie auch die oben gezeigte Boeing 707 von Mecater steht dieses schwere Gussmodell auf einem silberfarbenen Standfuß. Die "Nase" erinnert leider nur bedingt an eine Boeing 727. Außerdem hat sich ein Fehler eingeschlichen: Das obere Triebwerk Nummer 2 befindet sich nicht direkt im Luft-Einlass, sondern versteckt im hinteren Rumpf. Die Mecater 727 war im Frühjahr 2003 mein erstes Reisebüro-Modell überhaupt. |
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Lufthansa Boeing 727 D-ABIB von "Mecater". Maßstab 1:100. Version 2. Den oben genannten Fehler bei der Nachbildung von Triebwerk Nummer 2 besserte "Mecater" bei einer späteren Version der Boeing 727 nach. Der Luft-Einlass ist nun wie beim Original eine Röhre, die zum Triebwerk am Heck führt. Auch dieses Metallmodell ist im Maßstab 1:100 und steht ebenfalls auf einem silbernen Standfuß. Um einen direkten Vergleich der beiden Modell-Versionen zu erleichtern, finden Sie hier ein Foto, auf dem beide "Mecater"-727 nebeneinander abgebildet sind. Meine zweite Mecater 727 habe ich im Herbst 2010 über diese Homepage angeboten bekommen. |
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Lufthansa Boeing 727 D-ABIK von "Belplast". Maßstab 1:100. Mit dieser Boeing 727 aus dem Hause "Belplast Milano" dürfte Lufthansa Mitte der 1960er Jahre erstmals einen Auftrag für ein Modell aus Plastik vergeben haben. Vermutlich versuchte LH dadurch Kosten zu senken. Belplast lieferte die 727 mit einer verchromten Unterseite, was zwar für einen gewissen "Metallic-Look" sorgte - der Flieger war Metallmodellen dennoch qualitativ unterlegen: Die Klebestreifen (Decals) vergilbten schnell - und auch der recht einfach gestaltete Drahtständer trug nicht unbedingt zu einem edlen Erscheinungsbild bei. Die Belplast 727 habe ich im August 2010 via eBay für meine Sammlung erstanden. |
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Lufthansa Boeing 727 D-ABIZ von "Verkuyl". Maßstab 1:100. Version 1. Von Verkuyl stammt diese Boeing 727. Es muss sich um ein sehr frühes Exemplar wahrscheinlich von 1964/65 handeln, da das Modell den Schriftzug "LUFTHANSA" noch in Großbuchstaben trägt. Außerdem hat es einen silbernen Standfuß, was sehr untypisch ist. Foto Nr. 3 zeigt das Modell neben einer späteren 727 von Verkuyl mit dem neueren "Lufthansa"-Schriftzug in Kleinbuchstaben. Diese 727 war mein zweites Reisebüromodell - Ende 2003 wurde sie bei eBay angeboten. |
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Lufthansa Boeing 727 D-ABIZ von "Verkuyl". Maßstab 1:100. Version 2. Hier ist sozusagen die Schwester der oben abgebildeten Boeing 727-100 von Verkuyl. Das Modell im Maßstab 1:100 ist aber in zwei Details verschieden: Einmal ist der "Lufthansa"-Schriftzug in Kleinbuchstaben angebracht - eine Design-Änderung, die von der Lufthansa um 1966 eingeführt wurde. Zweitens hat Verkuyl das Modell mit einem schwarzen Standfuß ausgeliefert. Dies sollte noch jahrelang ein typisches Merkmal von Lufthansa-Reisebüromodellen sein. Die hier gezeigte Boeing 727 konnte ich Anfang September 2008 von einer bayerischen eBay-Verkäuferin ersteigern. |
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Lufthansa Boeing 727 D-ABIZ von "Verkuyl". Maßstab 1:100. Version 3. Nachdem die Lufthansa Ende der sechziger Jahre ihr neues Design eingeführt hatte, bestellte die Flugesellschaft bei Verkuyl solche 727-Modelle im damals aktuellen Farbschema. Die hier abgebildete, kurze Boeing 727-100 flog allerdings nicht mehr lange in dieser Farbgebung: Ab 1971 wurden die Maschinen zugunsten der gestreckten Boeing 727-200 ersetzt. Wie auch die Verkuyl-Schwestern in der Farbgebung der 60er Jahre trägt dieses Modell das Fantasie-Kennzeichen D-ABIZ - allerdings nur auf den Tragflächen, nicht am Leitwerk. Das Modell habe ich im September 2008 von einem eBay-Verkäufer in Stuttgart erworben. |
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Lufthansa Boeing 727 D-ABIZ von "Verkuyl". Maßstab 1:50. Neben den drei 727-Varianten in 1:100 bestellte die Lufthansa auch diese Ausführung in 1:50 bei der Manufaktur von Maarten M. Verkuyl - vermutlich kurz nach Einführung des 1970er Farbschemas. Wie alle Metall-Großmodelle von Verkuyl besticht auch dieses Exemplar durch hohe Detailgenauigkeit. Die 727 ist 84 cm lang, die Spannweite beträgt 70 cm. Das Gewicht ist etwa 5 Kilogramm. Erneut findet sich das Fantasie-Kennzeichen D-ABIZ auf dem Modell, einen Taufnamen trägt es nicht. Das Modell habe ich im Dezember 2009 via eBay von einem Verkäufer in Österreich gekauft. |
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Lufthansa Boeing 727 D-ABIV von "Westway Models". Maßstab 1:100. Version 1. Neben Verkuyl und Mecater hatte Lufthansa in den 1960er Jahren noch einen weiteren Lieferanten für Reisebüromodelle: "Westway Models" im englischen Hounslow - ein Unternehmen, das es heute noch gibt. Westway lieferte viele Jahre lang auch große "Cut-away"-Modelle für Lufthansa, bei denen der Blick in das Innenleben des Flugzeugs möglich ist. Die hier gezeigte Boeing 727 ist aus Kunststoff gefertigt und trägt die Lackierung der 1960er. Die Kennung D-ABIV gab es übrigens tatsächlich auf einer Lufthansa 727, und zwar auf dem "Europa Jet Kassel". Das Modell hat mir ein Sammler aus Berlin im Juni 2009 verkauft. |
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Lufthansa Boeing 727 D-ABIV von "Westway Models". Maßstab 1:100. Version 2. Ebenfalls aus dem Hause "Westway Models" stammt diese Boeing 727 im Maßstab 1:100. Das Modell ist praktisch identisch mit der oben gezeigten Version 1 - es ist ebenfalls aus Kunststoff gefertigt und trägt die Kennung D-ABIV. Der einzige Unterschied ist das Lufthansa-Design der 1970er Jahre. Das Modell habe ich 2004 bei eBay gekauft. |
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Lufthansa Boeing 737 D-ABEA von "Westway Models". Maßstab 1:100. Diese Boeing 737 gehört zu den interessantesten Modellen meiner Reisebürosammlung, weil sie sich noch im Farbkleid von Mitte der 1960er Jahre präsentiert. Offiziell wurde mit Auslieferung der ersten 737 an Lufthansa im Dezember 1967 die LH-Bemalung auf das berühmte "Spiegelei"-Design umgestellt. Da die Entscheidung der LH-Chefetage zu spät kam, wurde mindestens eine 737 noch in den alten Farben ausgeliefert. Die Kennung ist D-ABEA. Dieses Fiberglas-Modell im Maßstab 1:100 wurde von "Westway Models" in Großbritannien hergestellt. Ein Sammler in Dänemark verkaufte es mir im September 2008. |
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Lufthansa Boeing 737 D-ABEA von "Westway Models". Maßstab 1:50. Lufthansa bestellte auch größere Modelle der Boeing 737 bei "Westway Models": Dies ist die Version im Maßstab 1:50 - das verwendete Material dürfte ebenfalls Fiberglas sein. Wie auch die kleinere Schwester im Maßstab 1:100 trägt dieses Modell das Lufthansa-Design von Mitte der 1960er Jahre und die Kennung D-ABEA. An einigen Stellen ist das große 737-Modell ein wenig detailgetreuer - zum Beispiel auf den Tragflächen und am Seitenleitwerk, wo die jeweiligen Ruder grafisch dargestellt sind. Die 737 habe ich im Februar 2010 von einem Besucher dieser Homepage angeboten bekommen. |
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Lufthansa Boeing 737 von "Belplast". Maßstab 1:100. So kennen wir ihn: Den "City Jet" der Lufthansa - diesmal in den Farben der 1970er Jahre. Diese Lackierung wurde bei Lufthansa eingeführt, als die ersten Boeing 737 ausgeliefert wurden. Der Hersteller dieses Tischmodells ist "Belplast" aus Milano - ein Vorläufer des mittlerweile ebenfalls nicht mehr existierenden italienischen Unternehmens "Airplast". Das Kunststoffmodell aus den frühen 1970er Jahren habe ich im November 2009 von einem amerikanischen Sammler gekauft. Angeblich stand dieses Modell einmal in der Lufthansa First-Class Lounge am Hamburger Flughafen. |
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Lufthansa Boeing 747 von "Westway Models". Maßstab 1:100. Version 1. Der englische Modellbauer "Westway Models" erhielt vermutlich Anfang der 1970er den Auftrag, für die Lufthansa solche Fiberglass-Modelle des "Jumbo Jets" in 1:100 zu fertigen. Die damals ganz neue Boeing 747 sollte so bei den Passagieren bekanntgemacht werden. Das hier gezeigte Modell war laut Metallplatte auf dem Standfuß ein Geschenk an einen Lufthansa-Flugingenieur bei dessen Pensionierung im Jahr 1975. Es stellt eine Boeing 747-100 dar - die erste Version des "Jumbos", erkennbar an den drei Passagierfenstern im oberen Deck. Die Westway 747-100 habe ich im April 2010 via eBay gekauft. |
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Lufthansa Boeing 747 von "Westway Models". Maßstab 1:100. Version 2. Ebenfalls aus dem Hause "Westway Models" ist diese zweite Version der Boeing 747 in 1:100: Es handelt sich um eine 747-200, die sich im Original äußerlich vor allem durch modernere Triebwerke und durch 10 Passagierfenster im oberen Deck von der 747-100 unterscheidet. Leider ist bei meinem Modell der Original-Standfuß nicht mehr vorhanden, allerdings ist davon auszugehen, dass es sich um den typischen schwarzen Teller gehandelt hat. Die Westway 747-200 habe ich im August 2009 von einem bayerischen eBay-Verkäufer erwerben können. |
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Lufthansa Boeing 747 von "Airplast Milano". Maßstab 1:100. Lufthansa bestellte auch bei "Airplast Milano" 747-Modelle im Maßstab 1:100. Das Modell ist wie die oben abgebildete kleinere Schwester in 1:200 ein einteiliges Kunststoffprodukt mit aufgeklebten Decals. Für das Alter des Modells sind die Decals noch in einem bemerkenswert guten Zustand. Ich gehe davon aus, dass die 747 etwa Mitte bis Ende der 1970er Jahre an Lufthansa ausgeliefert wurde - und zwar in dieser Originalverpackung. Das gelungene Modell des "Jumbo Jets" konnte ich Anfang 2009 via eBay von einem Verkäufer in der Nähe von Bonn erstehen. |
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Lufthansa Boeing 747 von "Airplast Milano". Maßstab 1:200. "Airplast" fertigte auch kleinere Reisebüromodelle für Lufthansa - so zum Beispiel diese Boeing 747 im Maßstab 1:200. Das Modell ist - wie bei "Airplast" üblich - ein einteiliges Kunststoffprodukt, vermutlich aus den 1970ern. Offenbar wurde es nicht mit dem typischen Lufthansa-Standfuß ausgeliefert, sondern mit einem Dreibein-Ständer. Airplast war über 20 Jahre lang einer der führenden Modellhersteller für große europäische Airlines. Im Jahr 2000 wurde das Unternehmen von "Spoto Aerei" übernommen. Die Airplast 747 habe ich Ende 2008 bei eBay ersteigert und in meine Sammlung integriert. |
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Lufthansa McDonnell Douglas DC-10 von "Westway Models". Maßstab 1:100. "Westway Models" war auch ein DC-10-Lieferant für die Lufthansa - und das praktisch in allen Maßstäben: Neben diesem Fiberglas-Modell in 1:100 sind mir Exemplare in 1:200 (siehe unten), 1:50 und 1:25 bekannt. Diese Tatsache beweist, dass der dreistrahlige Langstreckenjet eine wichtige Rolle in der Lufthansa-Flotte spielte, und der Öffentlichkeit möglichst häufig als Ausstellungsstück begegnen sollte. "Westway" hat aus meiner Sicht die Linien der DC-10 sehr gut getroffen - und auch die Gestaltung der Fenster und Türen mit Klebe-Decals ist sehenswert. Die DC-10 habe ich im März 2010 von einem englischen eBay-Verkäufer erworben. |
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Lufthansa McDonnell Douglas DC-10 von "Westway Models". Maßstab 1:200. Dieses kleine Fiberglass-Modell des dreistrahligen Langstreckenjets DC-10 wurde von "Westway Models" für Lufthansa produziert. Es ist 27,5 cm lang, die Spannweite ist 23,5 cm. Trotz des kleineren Maßstabs ist das Modell eine schöne Nachbildung der DC-10, die von 1974 bis 1995 im Dienste der Lufthansa stand. Ich vermute, dass dieses Modell im Zeitraum Mitte bis Ende der 1970er Jahre hergestellt wurde. Der Standfuß wirkt etwas überdimensioniert, ist aber Original. Die Westway DC-10 habe ich im Mai 2010 bei eBay gekauft. |
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Lufthansa McDonnell Douglas DC-10 von "Airplast Milano". Maßstab 1:100. Als Modelle wie dieses in den Reisebüros standen, war die große Zeit der Metall- und Fiberglass-Modelle vorbei. Es handelt sich um eine DC-10 im Maßstab 1:100 aus Kunststoff, gefertigt von der früheren Firma "Airplast" im italienischen Milano. Ich gehe davon aus, dass dieses Modell Ende der 1970er entstanden ist. Die DC-10 Modell ist an einigen Stellen sehr detailreich: So finde ich zum Beispiel die Triebwerke sehr gelungen - außerdem gibt es zwei rote Anti-Kollisionsleuchten auf dem Rumpf. Die Airplast DC-10 ist Anfang 2007 via eBay in meiner Lufthansa-Sammlung gelandet. |
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Lufthansa McDonnell Douglas DC-10 von "Modellbau Haefele". Maßstab 1:100. Und noch eine sehr schöne Fiberglas-Nachbildung einer Lufthansa DC-10 - diesmal von "Modellbau Haefele", einem ehemaligen Unternehmen aus Aitrach im baden-württembergischen Allgäu. Bei einem Telefonat mit der Frau des ehemaligen Firmenchefs konnte ich im Sommer 2009 herausfinden, dass Haefele in den 80er und 90er Jahren Standmodelle unter anderem für Lufthansa und Airbus gefertigt hat. 1997 wurde die Firma geschlossen, als das Ehepaar Haefele in Ruhestand ging. Die DC-10 hat mir ein Sammler aus Berlin im Juni 2009 verkauft. Der Standfuß ist nicht Original. |
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Lufthansa McDonnell Douglas DC-10 Schnittmodell von "Westway Models". Maßstab 1:50. Meine größte DC-10 und gleichzeitig das größte Modell meiner Sammlung ist dieses sogenannte "Cutaway"-Modell aus den späten 1970er Jahren. Damals orderte die Lufthansa den Dreistrahler bei "Westway Models" mit Einblick in die Passagierkabine. Die drei Klassen (First, Business und Economy) sind mit ihrer damaligen Ausstattung schön nachgebildet und sogar beleuchtet - so dass die DC-10 auch im Dunkeln eine gute Figur macht. Die DC-10 habe ich im März 2011 via eBay von einem ehemaligen Lufthansa-Mitarbeiter gekauft. Ihm zufolge war das Schnittmodell lange Jahre in der Lufthansa-Zentrale in Köln ausgestellt. |
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Lufthansa Airbus A300 von "Westway Models". Maßstab 1:100. Als die Lufthansa 1976 den europäischen Großraum-Jet A300 in Dienst stellte, wurde dies mit Standmodellen der Maschine flankiert: Bei "Westway Models" bestellte die Fluggesellschaft gleich mehrere Versionen in verschiedenen Maßstäben, darunter auch Cut-away-Modelle. Der abgebildete A300 im Maßstab 1:100 ist aus Resin-Kunststoff hergestellt und hat die typischen Airbus-Linien. Sogar die nach oben gezogene Fensterlinie im hinteren Rumpfbereich hat Westway nachgebildet. Den A300 habe ich im Spätsommer 2010 bei eBay für meine Sammlung ersteigert. |
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Lufthansa Airbus A300 D-AIBA von "IMC". Maßstab 1:100. Dieser Airbus A300 wurde vermutlich Anfang der 1980er Jahre von "IMC Modelworks" ("International Model Centre") im niederländischen Nieuw Vennep hergestellt. Die Firma wurde gegründet, nachdem Maarten M. Verkuyls eigenes Unternehmen wegen finanzieller Schwierigkeiten schließen musste. Verkuyl blieb bei IMC, leitete das Unternehmen aber nicht mehr, sondern spezialisierte sich vielmehr auf das, was er am Besten konnte: Flugzeugmodelle konstruieren. Der abgebildete A300 im Maßstab 1:100 ist aus Resin-Kunststoff. Die Kennung ist D-AIBA. Ein Sammlerkollege aus Berlin verkaufte mir den Airbus im November 2010. |
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